1. Ein Moderator führt durchs Meeting und dies ist idealerweise nicht die Chefin.
  2. Alle Teilnehmer haben das gleiche Verständnis vom Ziel des Meetings.
  3. Es sind nur Menschen anwesend, die wirklich für das Ziel des Meetings einen Beitrag leisten können und wollen.
  4. Das Meeting beginnt mit einem Check-in, indem die Teilnehmer sagen, wie es ihnen geht und mit welchen Gedanken sie hier sind.
  5. Alle Personen im Meeting kommen zu Wort.
  6. Niemand schaut aufs Smartphone oder liest nebenbei E-Mails.
  7. Die Menschen hören sich zu und es werden Verständnisfragen gestellt.
  8. Jemand schreibt das Wichtigste mit und stellt es allen im Anschluss zur Verfügung.
  9. Alle Teilnehmerinnen haben am Ende des Meetings mehr Energie als vorher.
  10. Alle nehmen ToDos gerne an und verlassen das Meeting mit konkreten nächsten Schritten.
  11. Das Meeting endet mit einem Check-out, indem alle reflektieren, wie das Meeting für sie war und was sie sich als nächstes wünschen.

Die Tipps sind (leicht verändert) aus Neue Narrative  Das Magazin für Neues Arbeiten, die beste Zeitschrift die ich kenne und hier absolut empfehle.